Zirfeld

Der Graf von Monte Christo

Posted in Längst ausgelesen by zirfeld on Mai 7, 2009

Relativ einfache Sache: Mann geschieht Unrecht – Mann schüttelt Folgen erlittenen Unrechts ab – Mann rächt sich bitterlich. Die Vergeltung eines Schicksals, ein Archetyp narrativer Erzählungen. Diese Geschichte wurde von Alexandre Dumas weder zum ersten noch zum letzten Mal erzählt. Als der „Graf“ erschien, arbeitete jenseits des weiten Wassers ein gewisser Herr Melville an einem Buch über Rache, über das hier in dieser Rubrik auch noch zu berichten sein wird. Das Motiv der Vergeltung zieht sich durch die Kulturgeschichte, seit Achilles seinen Streik beendete und wieder in den Krieg um Troja eingriff, um seinen Freund Patroklos zu rächen. Es ist daher nahe liegend für einen Autor wie Dumas, diesen Stoff als Leitmotiv für einen der stärksten Protagonisten der Literatur zu wählen.

Wir lernen Edmond Dantes kennen als aufstrebenden, aber langweiligen jungen Burschen, gesegnet mit allen Vorteilen, die das Bürgertum der ausgehenden napoleonischen Ära bieten kann: Toller Job mit exzellenten Karrierechancen und verständnisvollem Chef, bevorstehende Heirat mit hübscher jungen Dame, die über erstklassige Manieren verfügt. Dieses Glück ist sogar für den Leser zu viel, erst recht für die weiteren Figuren im Buch: Und so hat er Feinde aus den unterschiedlichsten Gründen, die solange intrigieren, bis Dantes für 14 Jahre im Kerker verschwindet. Und hier beginnt das Buch spannend zu werden.


„Der unglückliche junge Mann hörte jetzt auf, sich mit seinem Vornamen Edmond oder seinem Namen Dantes zu nennen. Er hieß Nummer 34. [..] Schließlich dachte er daran, seinem Leben ein Ende zu machen. Und einmal an diesem Punkt angelangt, fand er einigen Trost in dieser Vorstellung.“

Im Kerker noch dem Selbstmord nahe, nach dem sämtliche Hoffnungen auf Gerechtigkeit sich nicht erfüllt hatten, gelangt der nun beinahe namens- und wesenlose Gefangene zu neuem Lebenswillen: Er lebt wieder auf weil er im Knast einen Freund findet, durch dessen Tod er schließlich entkommt. Er wird reich und zusammen mit seinem Vermögen wächst das Verlangen nach Vergeltung, dem er sich ganz und gar hingibt. Als unbekannter Wohltäter belohnt er diejenigen, die ihm halfen, seinen Vater bis zu dessen Tod unterstützten. Aber dann: „lebt wohl, Güte, Menschenliebe, Dankbarkeit; lebt wohl, all ihr Gefühle, die ihr das Herz beglückt! Jetzt stehe mir der Rachegott bei, die Bösen zu strafen.“

Neun Jahre verschwindet er, lässt seine Pläne reifen, recherchiert und bereitet vor. Als die Statisten alle an ihren Plätzen sind und die Kulissen aufgebaut, schlägt er zu. Caderousse, Villefort, Danglars, Mondego. Alle müssen bezahlen und der Graf verschont keinen, zaubert die Geister aus der Vergangenheit seiner Feinde hervor. Es wird gestorben durch Säbel und Gift. Am hellichten Tage werden die dunkelsten Geheimnisse offenbart und in der tiefsten Nacht neue Schwüre besiegelt.

Der Protagonist kennt kein Halten, hat mehr und mehr Mühe zu unterscheiden, wer dem Untergang zu entgehen hat. Lang gehegte Pläne entwickelten sich wie berechnet und entgleiten dennoch seiner Hand. Und am Ende weiß selbst der Graf, dass er zu weit ging. Als seine ehemalige Verlobte Mercedes ihn anfleht im Duell das Leben Ihres Sohnes zu schonen, seufzt er: „Ich Tor […] dass ich mir an dem Tage, da ich beschloss, mich zu rächen, nicht das Herz aus der Brust gerissen habe!“

Dennoch fährt er fort, denn er hält sich für den Sendboten der Rache Gottes. Am Ende hat er ruiniert, wo es zu ruinieren galt, seine Feinde in den Wahnsinn getrieben, ist für den Mord an einem kleinen Jungen verantwortlich, hat die Ex-Verlobte verarmt ins Exil gejagt und deren Sohn zum Militär nach Afrika.


Über hundertfünfzig Jahre ist dieses Buch alt, das zuerst als Episoden-Roman in einer Zeitung erschien. Aber ich verstehe, warum die ersten Nachdrucke bereits erschienen, als die letzte Folge noch nicht gedruckt war. Obwohl ich weiß, dass diese Rache unmöglich gut ausgehen kann, gebe ich dem Grafen recht, will dass sein Plan gelingt. Ich gönne ihm jeden Sous seines Reichtums und das verdiente Ende der Verschwörer kommt nicht schnell und grausam genug. Dumas versteht es meisterlich seinen Lesern dann das Fehlerhafte, Unmoralische dieses Vorgehens zu zeigen und den Protagonisten zu bedauern, der am Ende des Buches vom Grafen wieder zu Dantes wird. Die Geschichte dieser Rache, dieser Verwandlung ist spannend, aufregend und überaus kurzweili, trotz der fast tausend Seiten. Überflüssig zu sagen: Keine Verfilmung (und schon gar nicht das kürzlich uraufgeführte Musical) kommen dem Lesevergnügen auch nur ansatzweise nahe. Die Figur ist sogar für den großen Depardieu zu groß.


Zwar gibt es einen versöhnlichen Schluss (wie anders für die Zeitungsleser Mitte des 19. Jhdts.), doch der Graf / Dantes weiß um seine Schuld: „Sagen Sie dem Engel der über ihr Leben wachen wird, dass er zuweilen für einen Mann beten soll, der, wie Satan, sich einen Augenblick Gott gleichgestellt hat […].“

„Der Graf von Monte Christo“

Alexandre Dumas, zuerst erschienen als Fortsetzungsroman zw. 1844 – 46

gelesen in dieser Ausgabe

Längst ausgelesen

Posted in Längst ausgelesen by zirfeld on Mai 7, 2009

Unlängst aufgefallen: Neue Bücher vorstellen ist Trend!

Ich habe mich daher entschieden in unregelmäßigen Abständen (unregelmäßig wie alles andere hier) alte Bücher vorzustellen.

Da ich die Angewohnheit habe, manche Werke immer wieder zu lesen, anstatt das Paperback auf Amazon feilzubieten, werde ich auf einige Bücher aufmerksam machen, die zu Unrecht der Aufmerksamkeit entgleiten, die sie verdienen. Und ich rede dabei nicht unbedingt von den rundum anerkannten Klassikern der Hochliteratur, obwohl ich mit einem beginnen will.

Den ersten dieser Schmöker kennt zwar jeder vom Hörensagen, aber mal Hand hoch: Wer von euch hat das Buch gelesen oder nur einer der zahlreichen Verfilmungen gesehen.

Sich einmal umdrehen

Posted in Alles drin by zirfeld on Mai 6, 2009

Vielen Dank an Stefan Niggemeier, der auf den Artikel von Susanne Gaschke aufmerksam gemacht hat, aber viel wichtiger noch auf die Replik von Tapio Liller.

Ich bin allerdings zuversichtlich, dass ‚wir‘ (Netzidioten) aus dieser Diskussion als Sieger hervorgehen werden. Aus der Geschichte lernen: Industrialisierung, Mobilisierung, Funk und Fernsehen. Wir Menschen passen uns an, ob wir wollen oder nicht, und werden die neuen Möglichkeiten zu kommunizieren adaptieren.

Frau Gaschke ist natürlich davon überzeugt, dass der Widerstand lohnt (ich gehe mal nicht davon aus, dass sie die Meinung nur vertritt, um abgedruckt zu werden). Aber ich habe eine Gegenfrage:

Was ist eigentlich mit den ganzen Mönchen passiert, die mit tintengeschwärzten Fingern im Scriptorium saßen, als Herr Gensfleisch seine tolle Idee vorstellte? Hat sich da jemand den Griffel geschnappt und ein Pamphlet gegen diesen Schwachsinn verfasst, sich beschwert, dass nun jeder seine Ideen einfach so verbreiten könne, ob von der Obrigkeit gewollt oder nicht? Falls ja hat es die Zeiten nicht überlebt.

Frau Gaschke: Wer eh schon rückwärts blickt, sollte sich dabei auch wirklich mal umdrehen.

Erst die Schnauze aufreißen –

Posted in Alles drin by zirfeld on April 30, 2009

– und dann nix liefern.

Bedauerlicherweise hat mir das Leben in den letzten Monaten einige Überraschungen im Plot geliefert. Meine elektronischen Datenverarbeitungsmaschinen haben zwar zuverlässig funktioniert, aber sowohl Fleisch als auch Geist waren nicht willig.

Das Führen eines Blogs (Ersatzbegriff wird immer noch gesucht) erfordert von mir eine gewisse Konzentration, die ich eine ganze Zeit lang einfach nicht aufbringen konnte. Werde mir jetzt aber wieder Mühe geben, verprochen.

Liest ja aber sowieso keiner.

Daten speichern

Posted in Alles drin, Demokratie by zirfeld on Oktober 14, 2008

Ich habe bei Spreeblick einen Kommentar geschrieben zum Thema Vorratsdatenspeicherung. Anschließend habe ich mich darüber so aufgeregt, dass ich mich dazu entschlossen habe, den Kommentar hier noch einmal zu veröffentlichen.

Ich werde dies auch zum Anlass nehmen in der nächsten Zeiz eine kleine Serie darüber zu bringen, an was ich eigentlich glaube, von was ich überzeugt bin.

Liest ja eh wieder keiner.

>> Ich glaube, mit eurem themenaffinen Verständnis für die Vorratsdatenspeicherung und den damit verbunden Folgen vergesst ihr Eines: Den meisten Menschen ist das scheißegal.

Und es wird immer scheißegaler: Es wird nun eine Generation erzogen, der das Bedrohungsszenario als Hintergrund für mehr und mehr Einflußnahme des Staates in das Privatleben zur Normalität wird. Möglicherweise wird meine jetzt 5jährige Tochter irgendwann der Meinung sein, dass das aus Gründen der Sicherheit schon in Ordnung geht (woraufhin ich sie natürlich enterben würde, wenn es was zu erben gäbe).

Das ist ein schleichender Prozeß und auch nicht das erste mal, dass wir uns am Ende einfach damit abfinden. Vor 20 Jahren waren wir noch dagegen, dass der Staat weiß, wie wir alle wohnen. Nun werden mit diesesn sta(a)tistischen Daten Geschäfte gemacht, Agendas (2010) entworfen oder Vorstädte geplant.

Die Einstellung der Meisten ist auch bigott: Ich will keine Anrufe haben von Leuten, die mir etwas verkaufen wollen, nehme aber gerne an jedem Gewinnspiel teil, indem ich Postkärtchen in auf Bahnhöfen geparkte BMWs werfe. Ich will, dass mein Online-Banking sicher ist, kaufe aber bei Amazon mit Visa ein und surfe über WLAN.

Diese Beispiele haben nichts mit dem Recht des Staates zur Speicherung von Daten zu tun, zeigent aber, wie tief das Empören darüber wirklich sitzt.

Was die Leute wirklich wollen: Keine Anrufe mehr bekommen von Losverkäufern und Marktforschern. Wenn das aufhören würde, wären die meisten schon zufrieden.

Ich bin gegen die Vorratsdatenspeicherung, ich betrachte es als Angriff auf meine ureigensten Grundrechte und der moderne demokratische Staat ist dazu da, die Rechte zu schützen, nicht zu verletzen. Ich betrachte es als große Kerbe in das demokratische System. Und ich werde nichts dagegen tun können. <<

Dazu demnächst hier: „Demokratische Grundwerte I: An was ich glaube“

[…]

Die Entdeckung der Langsamkeit

Posted in Alles drin by zirfeld on Oktober 9, 2008

Nicht erst gerade wieder gelesen, sondern im Selbstversuch erfahren seit ich jetzt hier am Schreiben bin.

Guten Ideen jeden Tag wären schon vorhanden, allerdings nicht der Antrieb, diese auch (und vor allem orthographisch korrekt) zu Bildschirm zu bringen. Ein Glück habe ich keine Stammleser, die sich täglich über Neuigkeiten auf „Zirfeld“ informieren möchten.

Ich kann schon auch mal schnell sein, beim Radfahren oder Pizzaaufessen. Ich lasse mir aber sehr gerne Zeit, um meine Gedanken zu sortieren.  Deshalb kann ich so gut Warten.

Schliesst sich die Frage an: Ist Webzweinull ein Verpflichtung zu Schnelligkeit? Muss ich micht eventuell wieder downgraden lassen?

[…]

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Selbstfindung

Posted in Alles drin by zirfeld on Oktober 6, 2008

Wenn ich mich selbst finden will, dann drück ich F3.

[…]

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Schöne Texte I

Posted in Schöne Texte by zirfeld on Oktober 5, 2008

>>Muss die Pflanzen auch mal gießen
Muss ein Start-up Arschloch erschiessen
Die Apotheke noch ausrauben
Zumindest mal dran glauben
Also tragt es in die Welt,
haut es mit Edding an die Wände
solang die dicke Frau noch singt
ist die Oper nicht zu Ende

[…]

Ich danke der Academy. Und Standing Ovation.
Bei allem was jetzt muß: Wir bleiben bis zum Schluß.
Ich danke der Academy für das Erkennen von Talent.
Das Leben schreit nach Energie. Wahrscheinlich war ich besser nie,
als in diesem Moment.
Jetzt hier im Licht: Pacino, de Niro und ich. <<

Kettcar: >>Ich danke der Academy<<,

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Warum Zirfeld?

Posted in Alles drin by zirfeld on September 28, 2008

Als die Welt im Spiegel – WimS – in den 1960ern aus der Masse der gewöhnlichen journalistischen Erzeugnisse heraus zu stechen begann, beschloss man, die Macher des Blattes vorzustellen und in einer eigenen Rubrik über Interna aus dem Redaktionsalltag zu berichten. Chefredakteur Zirfeld wurde damit ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt und sollte fortan allen Redakteuren im Land als abschreckendes Beispiel dienen.

Man weiß von ihm, dass er das Kalauern während der Arbeitszeit verbot, Jungredakteure mit Aschenbechern bewarf und immer darauf bedacht war, die Halseisen seiner Mitarbeiter passend zur Ausgehuniform auszuwählen. Oft beendete er Diskussionen mit einem entschlossenen „Schnüß“. Auf die Forderung des Redaktionsboten Dr. Golz nach Gedankenfreiheit entgegnete er: „So, so, Gedankenfreiheit will er, der Hundsfott?“.

Er konnte aber auch ein fürsorglicher Chef sein. Als einmal das Betriebsfest ausfallen mußte, spendierte er allen einen Groschen, damit dieser in Lakritz angelegt werde könne. Einmal gab er dem bekümmerten Leihbischof Klamm einen Drops ab.

Sein journalistisches Handwerk beherrschte er aus dem Effeff, er benutzte die WimS um Mißstände anzuprangern. Als der Leihbischof einmal wegen einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr es mit der Polizei zu tun bekam reagierte er sofort: „Das sollten wir geißeln! Aber wie? Schmähgedicht? Polemik? Enzyklika?.“ Skandale werden ohne Zögern aufgedeckt. „Wer schreibt etwas darüber?“ war die gefürchtet Frage an die Redakteure bei der 11-Uhr-Konferenz im grünen Chefzimmer.

Die Welt im Spiegel erschien zwischen 1964 und 1976 als Beilage des Satiremagazins ‚Pardon‘. Von F. K. Wächter, F. W. Bernstein und Robert Gernhardt gegründet, entwickelte sich die WimS unter dem Motto „pro bono – contra malum“ zum Leitmedium des Nonsens. Texte, Zeichungen, Lyrik widmeten sich den Themen, zu denen keine andere Zeitung Stellung nehmen wollte. Die „ Rede zur Klage der Bastion“ war dort abgedruckt (Liebe Landsläuse!) und manche Witze, die schon seit Generationen vom Vater an den Sohn weitergegeben werden, wurden dort neu verwurstet. Viele Witze, die wir heute alle kennen wurden dort erfunden. Robert Gernhardt lief zu einer beeindruckenden Frühform auf:

Zur Nachtzeit faßt der Kormoran

Zu gern die Kormoranin an.

Die dieses, wenn auch ungern, duldet,

Da sie ihm zwei Mark fünfzig schuldet.

Die „WimS“galt als Leitmedium, sogar der Papst nebst Gemahlin hatte einmal seinen Besuch angekündigt. Dies stellte sich allerdings als Scherz heraus, die eilig vollzogenen Nottaufenwaren umsonst.

In der Kolumne „WimS“-Intim lernten wir dann die Redaktionsmannschaft kennen. Redaktionsbote Dr. Golz, Leihbischof Klamm, Zeilenzähler Horst Borgel. Und natürlich Zirfeld. Von offizieller Seite und in Stellungnahmen der damals beteiligten Akteure wurde nie bestritten, dass er als Karikatur des Herausgeber der ‚Pardon‘ gezeichnet war. Die immer schwierigere Zusammenarbeit mit jenem führte schließlich am Ende zur Gründung der ‚Titanic‘.

Ich leihe mir den Namen aus, da ich mit der Lektüre der WimS und den Werken der Neuen Frankfurter Schule immer sehr viel Vergnügen hatte. Da ich nicht gedenke, dieses zu gewerblichen Zwecken zu tun, gehe ich davon aus, dass niemand etwas dagegen hat. Abgesehen davon, wird es sowieso niemand merken. Um F. K. Wächter zu zitieren, einen der WimS-Macher: „Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein“.

Ich empfehle hierzu:

Welt im Spiegel. WimS 1964 – 1976, Gesamtausgabe von F. W. Bernstein, Robert Gernhardt und F. K. Waechter. Erschienen bei Zweitausendeins (antiquarisch zu erhalten)

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Also doch

Posted in Alles drin by zirfeld on September 26, 2008

Ich war schon einige Male kurz davor, ein Blog auf zu machen. Dann dachte ich immer

– macht ja jetzt jeder,

– muss man sich ja drum kümmern,

– liest eh kein Schwein.

Jetzt also doch. Erst mal beschlossen, es nicht „Blog“ zu nennen. Mir wird mit der Zeit ein schönes, wohlklingendes Ersatzwort dafür einfallen.